Ihre Meinung
19.10.2014 C. Rickenbach
Es wäre endlich an der Zeit das sich der Gemeinderat inkl. Gemeindepräsident sich an das gegebene Versprechen einer nachhaltigen Steuersenkung erinnert und diese auch umsetzt. Leider will die politische Führung von Uznach bis ins Jahr 2018 nichts davon wissen.Im Gegenteil,es werden eher noch Steuererhöhungen gefordert!Bei Vorstellungen von neuen Projekten heisst es immer wieder,die Finanzierung könne ohne Probleme durch den Gemeindehaushalt gewährleistet werden! Ich denke die Zeit ist gekommen, das die Gemeinde Uznach endlich in die Bürger investiert!Für die Bezahlung der Steuern muss immer noch gearbeitet werden.Dies wird von der Gemeindeführung bei Projektvorstellungen und deren Umsetzung vielfach vergessen.

20.07.2014 S. Rüegg
Mit Druck aus der Bürgerschaft ist es unserer Gemeindeführung in den verganenen 10 Jahren gelungen, die Schulden mehr als zu halbieren. Und dies bei Abschreibungen zwischen 2.5-3.5 Millionen in den letzten Jahren - nebst weiteren, millionenschweren Neuinvestitionen. In Anbetracht dessen, ist es steuerpolitisch gesehen der falsche Weg, wenn unser Gemeinderat vor diesem Hintergrund noch frühzeitige, ausserordentliche Abschreibungen zusätzlich tätigt, anstatt endlich den Steuerfuss wieder zu senken. Wäre es nicht ein verdienstvoller Abgang unseres Gemeindepräsidenten samt seinem Gemeinderat, wenn er es fertig brächte, nach der Schuldenhalbierung nun auch den Steuerfuss auf das Niveau der umliegenden Gemeinden zu senken? Stefan Rüegg

23.06.2014 T. Salerno
Uznach muss als Regionales Zentrum unbedingt wieder attraktiver werden. Wichtig für die Attraktivität ist natürlich auch die Steuerbelastung. Die ist meiner Meinung viel zu hoch, gemessen an den Nachbargemeinden und dem Angebot. Wenn wir dies mit Rapperswil vergleichen, sind wir noch weit weg. Um neue Unternehmungen und privat Personen zu gewinnen muss Uznach wettbewerbsfähiger sein.

23.06.2014 A. Brändle
Vorstellung des überparteilichen Bürgerforums: Mitglieder der bürgerlichen Parteien SVP, FDP, CVP und von Wirtschaft und Gewerbe haben sich zu einem überparteilichen Bürgerforum zusammengeschlossen mit dem Ziel den Steuerfuss rasch möglichst und nachhaltig zu senken. Um eine breit abgestützte Meinungsbildung zu ermöglich, ist es eine Neuigkeit für Uznach, dass sich diese Gruppe nach aussen öffnen möchte mit dem Ziel, dass sich viele Gleichgesinnte an der nächsten Budgetgemeinde einfinden werden, um die erklärten Anliegen durchzusetzen. Das Forum schaut optimistisch in die Zukunft und lässt sich nicht mehr weiter vom Gemeinderat vertrösten. Uznach hat einen Handlungsbedarf und darf nicht mehr weiter als „Steuerhölle“ an Image verlieren. Uznach als Regionalzentrum muss sich rasch möglichst mit dem Steuerfuss nach vorne positionieren. Druck auf den Gemeinderat erhöhen Der Gemeinderat ist die Volksvertretung! Mit diesem offenen Forum möchten wir den gesamten Gemeinderat unter Druck setzen, damit die Steuerstrategie geändert und korrigiert wird. Die Zeiten der Schwarzmalerei in Bezug auf den Steuerfuss ist vorbei und wir erwarten mutige Vorschläge.

23.06.2014 E. Humm
Ich bin vor einem Jahr nach Uznach gezogen und mir gefällt es. Doch die Steuerbelastung ist unanständig hoch und bestraft die Fleissigen. Den staatlichen Institutionen müssen finanzielle Grenzen gesetzt werden, ansonsten sie das Mass verlieren.

18.06.2014 P. Bretscher
Dem Bürgerforum attraktives Uznach bin ich sehr dankbar. Ich war mir bis anhin gar nicht bewusst, dass sich der Steuerfuss aktiv durch die Wohnbevölkerung direkt beeinflussen lässt. Nochmals Vielen Dank! Sehr gerne werde ich an der Versammlung das Bürgerforum unterstützen.