UBS stuft Zalando auf ‹Neutral› herab: Analysten geben neue Einschätzung ab

UBS stuft Zalando auf ‹Neutral

Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für den Modeversender Zalando auf «Neutral» angehoben. Gleichzeitig wurde das Kursziel von 24 auf 21 Euro gesenkt. Die Entscheidung basiert auf den aktuellen Geschäftszahlen des Unternehmens.

Gründe für das Rating

Analyst Yashraj Rajani von der UBS betonte, dass das Bruttowarenvolumen (GMV) und die Bruttomargen weiterhin die entscheidenden Faktoren für Zalando seien. Diese Kennzahlen bestimmen maßgeblich den Erfolg des Modehändlers. Rajani verwies zudem auf das erfreuliche operative Ergebnis im vierten Quartal 2023. Dennoch äußerte er sich zurückhaltend zum GMV-Ausblick für 2024.

Auswirkungen des Rankings

Die Heraufstufung auf «Neutral» bedeutet, dass die UBS keine klare Kauf- oder Verkaufsempfehlung für Zalando ausspricht. Vielmehr sieht die Bank das Unternehmen auf einem stabilen Niveau, ohne klare Tendenz nach oben oder unten. Das gesenkte Kursziel von 21 Euro zeigt, dass die UBS weniger Aufwärtspotenzial für die Aktie sieht.

Marktreaktion und weitere Analystenstimmen

Die Reaktion des Marktes auf das UBS-Rating bleibt abzuwarten. Es ist möglich, dass andere Analysten ihre Einschätzungen zu Zalando anpassen, um der neuen Einschätzung der UBS Rechnung zu tragen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Analysteneinschätzungen subjektiv sind und sich im Laufe der Zeit ändern können.

Zusammenfassung

Die UBS hat Zalando auf «Neutral» hochgestuft und das Kursziel gesenkt. Die Entscheidung basiert auf den aktuellen Geschäftszahlen des Modehändlers. Die Analysten betonen, dass das Bruttowarenvolumen und die Bruttomargen die entscheidenden Faktoren für Zalando bleiben. Mit der Herabstufung spricht die UBS keine klare Kauf- oder Verkaufsempfehlung aus. Die Marktreaktion bleibt abzuwarten.

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