Märkte USA: Schwächer – Konjunkturdaten dämpfen Zinssenkungshoffnungen

MÄRKTE USA/Schwäche – Konjunkturdaten dämpfen Zinssenkungshoffnungen

An der Wall Street wurden die Zinssenkungsphantasien weiter gedämpft, da die US-Konjunkturdaten stärker als erwartet ausfielen. Auch die Daten zum chinesischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) trugen zur Verunsicherung bei und ließen Zweifel an einer Erholung der dortigen Wirtschaft aufkommen. Dies führte zu einem schwächeren Börsenstart. Der Dow Jones verlor 0,3 Prozent auf 37.236 Punkte, während der S&P-500 um 0,8 Prozent und der Nasdaq-Composite um 1,3 Prozent nachgaben.

Einfluss der US-Wirtschaftsdaten

Die Einzelhandelsumsätze in den USA stiegen im Dezember stärker als von Ökonomen erwartet. Dies deutet auf eine anhaltende Konsumfreude der Amerikaner hin, da der private Konsum rund zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung ausmacht. Dass die Importpreise im Dezember entgegen der Erwartung stagnierten, verstärkt den Eindruck eines robusten Konsumklimas. Später am Tag werden die Industrieproduktion für Dezember und die Lagerbestände für November erwartet.

Statement der US-Notenbank

Die Äußerungen des US-Notenbankpräsidenten Christopher Waller am Dienstag zeigten, dass die Federal Reserve keine Eile hat, die Zinsen zu senken. Diese Aussagen stehen im Einklang mit den eher falkenhaften Äußerungen anderer Fed-Vertreter in letzter Zeit. Am Mittwoch wird auch Fed-Gouverneurin Michelle Bowman sprechen.

Bruttoinlandsprodukt (BIP) China

Die chinesische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 5,2 Prozent gewachsen und hat damit das offizielle Wachstumsziel von «rund 5 Prozent» leicht übertroffen. Im vierten Quartal betrug das Wachstum ebenfalls 5,2 Prozent, während Ökonomen mit 5,6 Prozent gerechnet hatten. Diese Zahlen lassen Zweifel an der Stabilität der chinesischen Wirtschaft aufkommen und beeinflussen die Stimmung an den Märkten.

Unternehmensnachrichten

Progress Software veröffentlichte die Zahlen für das vierte Quartal, die zwar einen Gewinnrückgang auswiesen, aber die Erwartungen der Analysten bei Umsatz und Ergebnis übertrafen. Die Aktie stieg um 1,4 Prozent. Charles Schwab, ein Brokerhaus, musste nach durchwachsenen Quartalszahlen einen Kursrückgang von 6 Prozent hinnehmen. Walt Disney hingegen verbuchten ein Plus von 0,2 Prozent. Der Unterhaltungskonzern schloss aktivistische Aktionäre bei der Nominierung von Kandidaten für den Verwaltungsrat aus.

Entwicklungen an den Renten- und Devisenmärkten

Die Renditen von US-Anleihen stiegen als Reaktion auf die positiven US-Konjunkturdaten erneut an. Der Dollar konnte sich nach dem starken Anstieg vom Vortag gut behaupten, der Dollar-Index stieg um 0,2 Prozent. Der Dollar gilt weiterhin als Fluchtwährung in Krisenzeiten und wird von der Annahme gestützt, dass die Zinsen auf hohem Niveau bleiben werden.

Entwicklung der Ölpreise

Die Ölpreise gaben deutlich nach, da die Zinssenkungsphantasie auch am Ölmarkt gedämpft wurde. Zudem verteuerte der im Zuge der Anleiherenditen gestiegene Dollar den Rohstoff für Käufer aus anderen Währungsräumen. Auch das Ölkartell OPEC rechnet mit einer schwächeren Ölnachfrage im Jahr 2025. Die Eskalation der Krise im Roten Meer, bei der Huthi-Milizen erneut Schiffe angriffen und die USA und ihre Verbündeten Stellungen der Huthi angriffen, führte zu einem Rückgang der Ölpreise.

MÄRKTE US schwächer – Konjunkturdaten dämpfen Zinssenkungshoffnungen

An der Wall Street haben US-Konjunkturdaten die Hoffnungen auf Zinssenkungen gedämpft. Sowohl die starken US-Konjunkturdaten als auch die Daten zum chinesischen Bruttoinlandsprodukt (BIP) sorgten für Unsicherheit und ließen Zweifel an einer Erholung der chinesischen Wirtschaft aufkommen. Dies führte zu einem schwächeren Börsenstart. Der Dow Jones verlor 0,3 Prozent auf 37.236 Punkte, während der S&P-500 um 0,8 Prozent und der Nasdaq-Composite um 1,3 Prozent nachgaben.

Auswirkungen der US-Wirtschaftsdaten

Die Einzelhandelsumsätze in den USA sind im Dezember stärker gestiegen als von den Ökonomen erwartet. Dies deutet darauf hin, dass die Amerikaner weiterhin konsumfreudig sind, da der private Konsum einen großen Teil der US-Wirtschaftsleistung ausmacht. Die Importpreise stagnierten im Dezember, obwohl ein Rückgang erwartet worden war. Diese Daten verstärken den Eindruck eines robusten Konsumklimas. Später am Tag werden auch die Zahlen zur Industrieproduktion für Dezember erwartet.

Statement der Federal Reserve

Die Äußerungen von US-Notenbankchef Christopher Waller am Dienstag deuten darauf hin, dass die Fed keine Eile hat, die Zinsen zu senken. Dies steht im Einklang mit den eher restriktiven Äußerungen anderer Fed-Vertreter in letzter Zeit. Am Mittwoch wird sich mit Michelle Bowman eine weitere Fed-Gouverneurin äußern.

Bruttoinlandsprodukt (BIP) China

Die chinesische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 5,2 Prozent gewachsen, etwas mehr als das offizielle Ziel von «rund 5 Prozent». Im vierten Quartal betrug das Wachstum ebenfalls 5,2 Prozent, während Ökonomen mit 5,6 Prozent gerechnet hatten. Diese Zahlen wecken Zweifel an der Stabilität der chinesischen Wirtschaft und beeinflussen die Stimmung an den Märkten.

Unternehmensnachrichten

Im Bereich der Unternehmensnachrichten hat Progress Software seine Zahlen für das vierte Quartal veröffentlicht. Obwohl der Gewinn zurückging, übertrafen Umsatz und Ergebnis die Erwartungen der Analysten. Die Aktie des Unternehmens legte um 1,4 Prozent zu. Das Brokerhaus Charles Schwab verlor nach durchwachsenen Quartalszahlen 6 Prozent. Walt Disney legten dagegen um 0,2 Prozent zu. Der Unterhaltungskonzern hat aktivistische Aktionäre von der Nominierung von Verwaltungsratskandidaten ausgeschlossen.

Entwicklungen an den Renten- und Devisenmärkten

Die Renditen von US-Anleihen stiegen als Reaktion auf die positiven US-Konjunkturdaten erneut an. Der Dollar konnte sich nach dem starken Anstieg vom Vortag gut behaupten, der Dollar-Index liegt 0,2 Prozent im Plus. Der Dollar gilt weiterhin als Fluchtwährung in unsicheren Zeiten und wird von der Annahme gestützt, dass die Zinsen auf einem höheren Niveau bleiben werden.

Entwicklung der Ölpreise

Die Ölpreise sind deutlich gesunken, da auch am Ölmarkt die Hoffnung auf Zinssenkungen gedämpft wurde. Zudem verteuerte der gestiegene Dollarkurs den Rohstoff für Käufer aus anderen Währungsräumen. Das Erdölkartell OPEC rechnet zudem mit einer schwächeren Ölnachfrage im Jahr 2025. Die Eskalation der Krise im Roten Meer, bei der Huthi-Milizen erneut Schiffe angriffen und die USA und ihre Verbündeten Stellungen der Huthi bombardierten.

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