Uznacher bezahlen immer noch 20% zu viel.

Bitte keine Abschreiber auf Vorrat für Unbekanntes.

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Unsere Sparvorschläge

Unser Bürgerforum begrüsst und unterstützt die Einsetzung der gemeinderätlichen Finanzkommission. Es ist die Aufgabe dieser Kommission, der Bürgerschaft mögliche Sparpotenziale in Hinblick auf die geplanten Steuersenkungen aufzuzeigen.

Während sich eine Kerngruppe des Bürgerforums um grundlegende Budgetvorschläge bemüht, sind Meinungen und Rückmeldungen aus der Bevölkerung erwünscht. Gerne veröffentlichen wir diese auf unserer Homepage www.steuerfuss-uznach.ch unter der Rubrik „Sparen“. Für Ihre Gedanken und Meinungen zu diesem Thema bedanken wir uns im Voraus. Nachfolgend aktualisieren wir laufend eingegangene Argumente und Vorschläge aus der Bevölkerung zum Thema Budgetgestaltung und Sparen. Bürgereingaben bezüglich Gesundung der Gemeindefinanzen, ab März 2015:

Für Ihre Gedanken und Meinungen zu diesem Thema bedanken wir uns im Voraus.

Nachfolgend aktualisieren wir laufend eingegangene Argumente und Vorschläge aus der Bevölkerung zum Thema Budgetgestaltung und Sparen.

Bürgereingaben bezüglich Gesundung der Gemeindefinanzen:

  • 1. Ein möglicher Sparvorschlag betrifft beispielsweise die „ausserordentlichen, frühzeitigen Abschreibungen“. Vereinfacht umschrieben geht es um folgende, buchhalterische Rechnung: wird eine Investition wie zum Beispiel ein Schulhausneubau von der Bürgerschaft gutgeheissen, stimmt diese gleichzeitig über den regulären Abschreibungsplan ab. Somit ist dies über mehrere Jahre, resp. Jahrzehnte verteilt und wird gleichermassen von den Steuerzahlern, welche diese Bauten auch während Ihres Bedarfs benützen, abgeschrieben. Geht nun der Gemeinderat hin und tätigt mit überschüssigem Steuergeld sogenannte „ausserordentliche“, sprich frühzeitige Abschreibungen, wird somit der jetzige Steuerzahler doppelt belastet. Diese überschüssigen Steuereinnahmen müssten primär für die der Bürgerschaft versprochene Steuersenkung eingesetzt werden.
  • 2. Abschreibungen reduzieren, keine vorzeitigen Abschreibungen mehr tätigen.
  • 3. Einsparungen im Bereich soziale Wohlfahrt
  • 4. Alimentenbevorschussung – Rückforderungen stellen/Betreibungen einleiten
  • 5. Sozialhilferückzahlungsmöglichkeiten vermehrt ausschöpfen und „alten“ Fällen zwecks Neuvermögens nachforschen.
  • 6. Fällen von Verwandtenunterstützung bezüglich Gewährung von Sozialhilfe vermehrt Beachtung schenken.
  • 7. Reserve anzapfen, nicht allzu viel Reserve horten oder anäufnen
  • 8. Verwaltungsapparat reduzieren (Bauamt stark gewachsen), insbesondere wurde das (regionale) „Amt Integration Ausländer“ erwähnt
  • 9. Einsparungen im Bereich Schule und Bildung, Mehrkosten im letztjährigen Budgetvorschlag von rund Fr. 400‘000.00
  • 10. Kommission „schutzwürdige Bauten“, welche heuer ins Leben gerufen wurde, streichen
  • 11. Restaurierung der denkmalgeschützten Hebeltobel – Betonbrücke streichen
  • 12. Sinn und Zweck der Gemeinderatskommissionen überprüfen. Unnötige Kommissionen streichen (Bsp. Bibliothekskommission ersetzen durch Erlass eines Globalbudget unter Verantwortung der Bibliotheksleitung) oder zusammenlegen
  • 13. Keine überdimensionierten Projekte wie Ernetschwilerbach, Flussbad mehr lancieren
  • 14. Investitionen generell auf tiefem Niveau halten
  • 15. Verzicht auf weitere Ortsdekarationen (Eingangstore) und weitere Labels
  • 16. Mietverhältnisse der Gemeinde als Vermieterin überprüfen. Marktgerechte Mieten?
  • 17. Schule/Verwaltung auf ihren Platzbedarf eruieren und einen allfälligen Überschuss vermieten
  • 18. Bei Personalwechsel – vorübergehende Doppelbesetzungen (zwecks Einarbeit) vermeiden.
  • 19. Vermehrt verursachergerechte Gebühren erhöhen
  • 20. Auftragsvergabe an externe Stellen überprüfen und wenn möglich unterlassen (Schutzverordnung)
  • 21. Keinerlei Verwaltungstätigkeiten mehr unternehmen, welche bei einer Annahme der Fusion sowieso neu konzipiert werden müssen (Polizeireglement)
  • 22. Bei der Strassenbeleuchtung könnte auch gespart werden. Lichter löschen in den Quartieren um 23.30 Uhr und nicht erst um 1.00 Uhr. In Kaltbrunn ist es ab 23.00 dunkel
  • 23. Gemeindepräsidium 250 Stellenprozente, muss reduziert werden
  • 24. Bausekretariat dito 250 Stellenprozente, muss reduziert werden!
  • 25. Bauamt und Bibliothek ist schon erwähnt, muss reduziert werden!
  • 26. Gemeinde Kaltbrunn als Benchmark für tiefe Verwaltungskosten heranziehen
  • 27. Die Finanzkompetenzen des Gemeinderates wurden im Zuge der Einheitsgemeinde erhöht. Mehr Bürgerkontrolle an Bürgerversammlungen durch Einschränkung der Finanzkompetenzen des Gemeinderates (Beispiele: weitere Strassenprojekte neben der Zürcherstrasse)
  • 28. Die Reinigungsarbeiten der Bibl. wurde den Hauswarten Schule angehängt? Hatten diese Hauswarte zu viel Kapazität?
  • 29. Die Liegenschaft Schulhausstrasse 4 kann man zu 2 -3 Wohnungen vermieten, Mehreinnahmen! Therapieräume im Bifang nutzen, da hat es noch Platz.
  • 30. Bei den gebundenen Ausgaben von 20 Mio. hat es mit Sicherheit noch Luft von 5 – 10% sprich ca. 1 MIO = 10 Steuer% man muss nicht das Max. anbieten, sondern nur das Notwendigste!
  • 31. Die ganze Gemeindebeschriftung, Tafeln die man nicht lesen kann, sofort stoppen.
  • 32. Schutzplan, Schutzverordnung mit ERR Beratung sofort stoppen. Kein notwendiger Handlungsbedarf, Einsparung ca. Fr. 100`000.-