Uznacher bezahlen immer noch 20% zu viel.

Bitte keine Abschreiber auf Vorrat für Unbekanntes.

Jetzt dank dem Bürgerforum Uznach
mehr Lebensqualität geniessen!

Unsere Argumente

Uznach ist eine gewinnorientierte Gemeinde
Trotz solidem Eigenkaptal, trotz eines tiefen Zinsumfeldes und trotz jährlichen überschüssigen Gewinnen hält die Gemeinde den Steuerfuss weiterhin übermässig hoch im Vergleich zu den umliegenden Gemeinden. Die gewinnorientierte Gemeinde wird mit Cash richtig gehend überschwemmt und macht trotzdem keine Anstalltung den Steuerfuss auf ein moderat, anständiges Niveau zu setzen.

Uzner Steuerfuss um rund 20% zu hoch
Im Vergleich zu den umliegenden Nachbargemeinden liegt der Uzner Steuerfuss um rund 20% zu hoch. Mittelfristiges Ziel ist es nun, Uznach schrittweise an das Niveau unserer Nachbargemeinden heranzuführen.

Unnötige "Nice to have - Projekte"
In den vergangenen Jahren wurden immer wieder sogenannte "Nice to have - Projekte" mit all ihren jährlich wiederkehrenden Folgekosten realisiert. Als Paradeeispiel sei an dieser Stelle der Gastrobetrieb "Linthbad" erwähnt, mit dessen Realisierung die Uzner Bürgerschaft gar eine Steuererhöhung in Kauf genommen hätte. Mit sehr viel zeitlichem wie auch finanziellem Aufwand stoppte ein überparteiliches Bürgerkommitee in Zusammenarbeit mit der SVP dieses Ansinnen.

Fragwürdige Projekte
Ein ebenso fragwürdiges Projekt ist die neue Regionalbibliothek - ein weiteres Millionenprojekt, welches strategisch betrachtet am völlig falschen Standort verwirklicht wurde. Konnten vorher die Schulkinder das Tönierhaus verkehrsfrei erreichen, werden sie jetzt mitten ins Zentrum des Verkehrs geschickt. Die Räumlichkeiten im Tönierhaus hätte man mit einem Lift in den 2. Stock kostengünstig ausbauen können, während der jetzige Standort an der Zürcherstrasse in der besten Ueberbauungszone (Stichwort zentrumnahes und verdichtetes Bauen, wirtschaftliches Denken innerhalb des Gemeindeapparates) nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt liegt. Neu ist auch, dass für den Betrieb der Regionalbibliothek rund 170 Stellenprozent geschaffen wurden, Tendenz wie üblich steigend.

Gute Steuerzahler verlassen Uznach
Betrachtet man nun all diese "Nice to have" Projekte der letzten Jahre, kann man eins und eins zusammenzählen und wir hätten längst das Steuerniveau der Nachbargemeinden erreicht. Es ist kein Geheimnis mehr, dass gut betuchte Uzner Steuerzahler das Einrosenstädtchen wegen der hohen Steuerlast verlassen haben, resp. dass wir gute Steuerzahler kaum mehr anlocken können.

Sparpotenzial Schule
Der grösste Kostenpunkt liegt jedoch bei der Bildung; auch dieses Jahr kostet die Bildung den Uzner Steuerzahler rund eine halbe Million Franken mehr. Während ein Grossteil der Ausgaben kantonal geregelt ist, beinhaltet ein gewisses Sparpotenzial die richtige Einteilung der Klassengrössen.

Schülerzahlen sinken
Gemäss demographischen Berechnungen werden die Schülerzahlen in Uznach künftig eher sinken, was sich steuertechnisch positiv auswirken wird.

Folgekosten
Ein weiterer, kostenintensiver Punkt sind die verschiedensten Beratungs- und Betreuungsstellen, welche in den vergangenen Jahren in Uznach angesiedelt wurden. Fazit: die Kosten der sozialen Wohlfahrt sind explodiert, alleine im Jahr 2016 berappt der Uzner Steuerzahler …?…. für die soziale Wohlfahrt.

Generationenbauten sind bereits erstellt
Unterdessen hat Uznach seine Generationenbauten erstellt und darf sich einer guten Infrastruktur erfreuen. Was die Grösse und den Umfang des Verwaltungsapparates anbelangt, wird man diesbezüglich über die Bücher gehen müssen.

Steuererleichterung konsequent
Das Bürgerforum ist überzeugt, mit der richtigen Finanzstrategie und dem nötigen, politischen Willen auch steuertechnisch wieder zu einem atraktiven Wohnort zu werden. Unterstützen Sie unsere Bemühungen und treten Sie unserem parteiunabhängigen Bürgerforum bei.

Erfolgreicher Schuldenabbau
Die bürgerlichen Parteien in Uznach haben in den vergangenen 10 Jahren den überdurchschnittlich hohen Steuerfuss befürwortet, um die Rekordverschuldung von 32 Millionen Franken zu senken. Unterdessen wurde die Verschuldung auf unter 14 Millionen abgebaut und stellt somit mit der momentanen Zinssituation kein Problem mehr dar. Es war seit jeher seitens der bürgerlichen Ortsparteien/Steuerzahler und der Verwaltung kommuniziert worden, dass nach erfolgtem Schuldenabbau die Bemühungen der Bürgerschaft mit einer schrittweisen Senkung des Steuerfusses belohnt werden. Der erfolgreiche Schuldenabbau, welcher nicht zuletzt auf den Druck der bürgerlichen Parteien zurückzuführen ist, soll auch als anerkennender Verdienst des Gemeinderates und seinem Präsidenten gewürdigt werden.